AKJ in der FR

Unser Gutachten, warum das Institut für vergleichende Irrelevanz keine GbR ist, wurde in der Frankfurter Rundschauaufgegriffen. Hier der Artikel und Auszüge:

Es begann ein Zermürbungskampf, in dessen Verlauf die Immobilienfirma schon einmal die Haustür ausbauen und den Strom abstellen ließ. Nun also der Versuch, das Institut zur Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu erklären. Diesen weisen nicht nur die Besetzer zurück, auch der Arbeitskreis kritische Juristen an der Goethe-Universität hält es für einen „juristisch zweifelhaften Weg“, der mit der „Dogmatik des Gesellschaftsrechts nicht vereinbar“ sei. In einem Gutachten legt der Arbeitskreis dar, dass das Institut „kein Merkmal“ einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts erfülle, es gebe weder benannte Gesellschafter noch einen Gesellschaftsvertrag noch eine Verpflichtung zu Beiträgen.

Überdies, so die kritischen Juristen, sei die Zustellung weiterhin fehlerhaft, da diese laut Gesellschaftsrecht auch bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts an mindestens eine konkret benannte Person gerichtet werden müsse. Die Adressierung des Landgerichts stelle somit eine „lebensferne Auslegung“ dar, die „die tatsächlichen Umständen konsequent ausblendet“.